Reisen

Seit den 1990er Jahren führt El Haddawi Seminarreisen durch. Das Ziel ist die Begegnung mit anderen Kulturen und anderen Formen des Tanzes, Theaters und der Spiritualität. Unsere Reisen sind eine moderne Karawane der Erfahrung und des Lernens und bauen auf die Selbstverantwortung der Teilnehmer. Manchmal müssen Abstriche an Komfort und genau festgelegte Programmplanung gemacht werden. Daher gibt es keine nach Tagen festgelegte Reiseroute und kein "Besichtigungsprogramm" im herkömmlichen Sinne. Vieles entsteht spontan vor Ort. Wir werden geleitet von unserem inneren Durst und unserer Bereitschaft zur Begegnung und zum Austausch mit der Kultur des Gastlandes. Einige der Begegnungen im Lande können weit über das hinausgehen, was ein Tourist in der Regel erleben kann.

Die Reisen sind nicht Teil der Ausbildung, aber für Ausbildungsteilnehmer zu einem deutlich reduzierten Preis buchbar.

Seminarreise 2012: "Das Land der Feueranbeter"

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Eine sufische Reise nach Aserbaidschan - 18.09.-03.10.2012 mit Ingo Taleb Rashid

Nähere Informationen: Infoblatt und vorläufiger Zeitplan

Unsere Reise beginnt in Baku, der „Stadt der Winde" am Kaspischen Meer.Atashgah_Fire_Temple

Auf der Halbinsel Abseron gelegen ist sie die größte Stadt im Kaukasus und besteht aus einer faszinierenden Mischung aus altem Orient, europäischer Metropole und futuristischen Wolkenkratzern a la Shanghai. Wir besuchen den berühmten Feuertempel von Atesgah (s. Bild), den brennenden Berg Yanar Dagh, aber auch den besten Jazzclub jenseits des Bosporus. Wir werden Gelegenheit haben im Kaspischen Meer zu baden und mit kaukasischen Tanzgruppen zu trainieren.

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Seminarreise 2011: "Auf den Spuren von Rumi"

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> English Description  and tentative schedule (PDF) union-jack

Eine sufische Reise in die Türkei (Istanbul - Ankara - Konya - Kappadokien) vom 26.10. – 12.11.2011 mit Ingo Taleb Rashid, Azize und Oruç Güvenç.

istanbulUnsere Reise beginnt in Istanbul mit seinen vielen historischen Schätze (Hagia Sophia, blaue Moschee, Topkapi-Palast, Großer Basar – um nur einige zu nennen).
Sie führt uns weiter nach Yalova am Marmarameer. Wir sind dort in einer Dergah, einem Sufi-Zentrum zu Gast. Die nächste Station ist die türkische Hauptstadt Ankara. Dort gibt es ein Konzert mit Oruç Güvenç. Am nächsten Tag besuchen wir Gräber von Sufi-Heiligen und besichtigen die Stadt.

Wir reisen weiter nach Konya. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Mausoleum von Mevlana Dschalal ad-Din Rumi, dem Begründer des Mevlevi-Ordens.  Daneben befinden sich dort bedeutende Baudenkmäler aus der Zeit der Seldschuken.

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Seminarreise 2009 - vom Baikalsee in die Mongolei

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Eine sufische Reise auf den Spuren von Schamanen und Buddhas

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Mitten in Sibirien, in der russischen Republik Buriatien, zwischen Steppe und Taiga, erstreckt sich der Baikalsee über eine Länge von mehr als 600 km. Man nennt ihn "heiliges Meer", "Brunnen des Planeten", "Perle Sibiriens" - der Baikal ist der größte, der tiefste und der älteste See der Erde.

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Seminarreise 2008 - Japan: Natur, Mystik und Avatgarde

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07.08. - 26.08.2008 - Eine sufische Reise mit Ingo Taleb-Rashid und Thomas Farnbacher

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Japan ist ein Land voller Kontraste. Wir werden sowohl das alte mystische als auch das moderne avantgardistische Japan erleben. Unsere Reise führt uns über die pulsierende Hauptstadt Tokio nach Kamakura mit dem großen Buddha und weiter in die Berge.

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Seminarreise 2007 - Jakutien, Land der Schamanen und der Mitternachtssonne

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Jakutien, von den Einheimischen Sakha genannt, ist eine eigenständige Republik innerhalb der russischen Föderation, die weit im Nordosten Sibiriens liegt. Im Sommer scheint dort die Sonne fast 24 Stunden und es werden Tagestemperaturen bis zu 35 Grad erreicht. Der Boden jedoch ist das ganze Jahr über gefroren und im Winter sind Temperaturen von minus 40 Grad alltäglich.

Unsere Reise ist eine moderne Karawane der Erfahrung und des Lernens. Sakha ist ein touristisch nicht erschlossenes Land, daher müssen Abstriche an Komfort und genau festgelegter Programmplanung gemacht werden. Vieles wird spontan vor Ort entstehen. Einige der Begegnungen im Lande werden sehr intensiv sein und gehen weit darüber hinaus, was ein Tourist in der Regel erleben kann.

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